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WEWOBAU im Portrait

Über 60 Jahre Genossenschaft

1956

Die Wohnungsvergaben erfolgten streng nach Mitgliedsnummer und der Anzahl der geleisteten Stunden. Eine niedrige Mitgliedsnummer und die höchste Stundenzahl sicherten eine Wohnung im ersten Stock. Mitgliedern, denen die schwere Arbeit auf dem Bau nicht möglich war, wurden für schriftliche Arbeiten herangezogen. Viele Hände hatten schon bald das Ziel erreicht.

Und dann war es soweit: Im September 1956 war Einzug in der Jacobstraße Nr. 28. Mit zünftiger Blasmusik wurde der Bezug des Hauses gefeiert.

Eine 3-Raum-Wohnung mit 65 m² Grundfläche kostete ca. 38,00 Mark Miete. Für die damaligen Verhältnisse waren die Wohnungen mit einem guten Wohnkomfort ausgestattet:

  • gefliestes Bad mit eingebauter Badewanne
  • geflieste Küchen, ausgerüstet mit Kohle- und Gasherd, Spülbecken und Gasdurchlauferhitzer
  • Wohnzimmer teilweise mit Parkett
  • ein Waschhaus mit Waschmaschine und Wannen